ASB Bonn/Rhein-Sieg/Eifel e.V.

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05.05.2014

ASB-Großeinsatz bei „Rhein in Flammen“


Insgesamt 126 ASB’ler waren von Freitag bis Sonntag im Einsatz, um die medizinische Versorgung der Besucher auf dem großen Feuerwerksspektakel „Rhein in Flammen“ und den begleitenden Veranstaltungen in den Bonner Rheinauen sicherzustellen. Unterstützt wurde der ASB Bonn/Rhein-Sieg/Eifel e. V. dabei von ASB-Rettungs- und Sanitätskräften aus Düsseldorf, Dortmund, Köln, Erft-Düren, Niederrhein, Bergisch Land, Witten und Recklinghausen. „Zum ersten Mal hat der ASB die sanitätsdienstliche Versorgung von ‚Rhein in Flammen‘ allein gestemmt und es hat trotz des Rekordansturms von Besuchern sehr gut geklappt“, zog Dirk Lötschert, Leiter des ASB-Rettungsdienstes, am Sonntagabend Bilanz und dankte allen Helfern für ihren Einsatz.

Fünf Unfallhilfsstellen hatte der ASB an verschiedenen Stellen aufgebaut, um schnelle Hilfe leisten zu können. Außerdem waren sieben Erstversorgungsteams, mit Notfallrucksäcken ausgestattet, zu Fuß unterwegs, um in der Menschenmenge schnell zu Verletzten oder Erkrankten gelangen zu können. Eine Rolltrage mit Mountainbikereifen leistete in unwegsamerem Gelände gute Dienste. Am Tag des großen Feuerwerks, am Samstag, hatte der ASB auch eine Leitstelle zur Koordinierung und an einer Unfallhilfsstelle, die mit einem Arzt besetzt war, sogar Intensivplätze eingerichtet. Zwei Rettungswagen und zwei Krankenwagen ergänzten zusammen mit den Fahrzeugen anderer Hilfsorganisationen vor Ort die regulären Einsatzfahrzeuge.

Trotz der 120.000 Besucher, der höchsten Zahl seit zehn Jahren, kam es zu relativ wenigen Einsätzen. Meist waren es Bagatellfälle, wie Schnittwunden oder kleinere Prellungen. Zwei verloren gegangene Kinder konnten ihren Eltern zurückgebracht werden. Bei einigen jugendlichen Besuchern war der Alkoholkonsum ein Problem, sodass die Sanitäter sie ins Krankenhaus bringen mussten. Insgesamt 115 Einsätze verzeichnete die ASB-Leitstelle und „das ist für eine solch große Veranstaltung wirklich erfreulich niedrig“, kommentierte Dirk Lötschert, als am Sonntag gegen 19 Uhr auch das Familienfest zu Ende ging.

Einen Artikel "Rhein in Flammen 2014 - Dirk Lötschert leitete den Rettungsdienst" des Generalanzeiger Bonn zur Leitung des Rettungsdiensteinsatzes finden sie unter der Adresse: http://www.general-anzeiger-bonn.de/thema/rhein-in-flammen/Dirk-Loetschert-leitete-den-Rettungsdienst-article1341280.html.

Weitere Informationen zum Rettungsdienst finden Sie hier.

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