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07.03.2012

Vermeintlicher Bomben­fund alarmierte ASB-Schnell­einsatz­gruppe des Rettungs­dienstes


Um kurz vor drei Uhr am Samstagmorgen war für alle frei verfügbaren Mitarbeiter des ASB-Rettungsdienstes die Nacht zu Ende. Per Handymeldesystem wurden sie alarmiert, um zur Uniklinik zu fahren. Dort fürchtete man, eine Bombe gefunden zu haben. Sofort machte sich die Schnelleinsatzgruppe Rettungsdienst mit den ASB-eigenen Rettungswagen auf den Weg zum Einsatzort, wo sie als erste Rettungskräfte eintrafen. Polizei und Feuerwehr waren schon vor Ort. Einsatzkräfte der Rettungsdienste aus dem Rhein-Sieg-Kreis, Köln und dem Erftkreis eilten ebenfalls zur Hilfe herbei. Man bereitete sich auf die Evakuierung eines Teils der Patienten vor.

Doch kurz vor vier Uhr konnte die Polizei dann Entwarnung geben. Das verdächtige Objekt entpuppte sich als Ladegerät eines Elektro-Rollers, der in eine Sporttasche gepackt an das Stromnetz angeschlossen war. Insgesamt waren etwa 300 Einsatzkräfte alarmiert, darunter 40 vom ASB.

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