Für viele ist es die schönste Zeit des Jahres, die Urlaubszeit. Damit sie das auch bleibt, empfiehlt der ASB Bonn/Rhein-Sieg/Eifel e.V. Ihnen eine wirkungsvoll zusammengestellte Reiseapotheke für die kleinen Notfälle unterwegs.

Jeder kann unterwegs erkranken, sei es wegen der Umstellung auf ein anderes Klima, ungewohntes Essen oder ungenügende Hygiene. Dann kann es schon einmal schwierig werden, die passenden Medikamente aufzutreiben. Weil man etwa die Sprache nicht spricht oder weil es keine Apotheke in der Nähe gibt. Gut beraten ist also, wer sich das Notwendige einpackt.

Was gehört in die Reiseapotheke?
  • Mittel gegen Durchfall, Übelkeit, Fieber und Schmerzen.
  • Desinfektionsmittel
  • Sonnen- und Mückenschutz
  • Fieberthermometer
  • Pinzette, um Splitter und Zecken zu entfernen
  • Pflaster in verschiedenen Größen
  • Elastische Binden und Mullbinden: eine breitere (8 cm) und eine schmalere (6 cm)
  • Klammern oder Rollenpflaster (etwa Leukoplast), um Verbände zu fixieren
  • Wundauflagen (10 cm x 10 cm)
  • kleine Schere

Außerdem gehören hier natürlich alle Medikamente hinein, die Sie regelmäßig nehmen. Chronisch kranke Menschen sollten vorher genau berechnen, wie viel sie während der Reise benötigen und ausreichend Vorrat mitnehmen. Bei Fernreisen ist es wichtig, vorher zu klären, welche Medikamente eingeführt werden dürfen. Das ist in vielen Ländern sehr unterschiedlich geregelt.

Wenn Sie dann Ihre Reiseapotheke möglichst unter 25 Grad Celsius lagern, können Sie viele kleine Wehwehchen selbst behandeln und haben gute Chancen auf einen entspannten Urlaub. Den wünscht der ASB allen, die sich auf ihren Sommerurlaub vorbereiten sehr herzlich.