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06.02.2012

Vorsorgen lohnt sich: Vor einem Krankenhaus­aufenthalt schon an das „Danach zu Hause“ denken


Viele Menschen, besonders ältere, müssen häufiger mit einem Krankenhausaufenthalt rechnen. Eine notwendige Operation oder ein plötzlicher gesundheitlicher Einbruch sind häufig die Ursache. Wichtig ist es deshalb, sich mit den möglichen Folgen zu beschäftigen – besonders wenn man allein lebt. Denn sehr häufig kommt man nicht gesund nach Hause, sondern braucht Hilfe bei alltäglichen Erledigungen und möglicherweise auch pflegerische Betreuung.

Sorgen Sie also vor, indem Sie schon vor dem Krankenhausaufenthalt Kontakt zu einem ambulanten Pflegedienst aufnehmen, wenn Sie zum Beispiel wissen, dass Sie zu Hause noch zwei Wochen im Bett liegen müssen. Der ASB-Pflegedienst kümmert sich um eine nahtlose Überleitung vom Krankenhaus nach Hause. Er kann die entsprechenden Informationen vom Krankenhauspersonal fachlich einordnen und sich um die weitere Umsetzung für eine schnelle Gesundung kümmern. Sie haben auf diese Unterstützung Anspruch, wenn Sie etwa nach einem Unfall beide Arme im Gips haben oder nach einer Operation auch nach der Entlassung aus dem Krankenhaus nicht selbst für sich sorgen können. Bei einem plötzlichen Krankenhausaufenthalt, etwa eines Verwandten, können auch Angehörige den ASB-Pflegedienst kontaktieren und gemeinsam für das „Danach zu Hause“ vorsorgen.

Der ASB-Pflegedienst kennt alle Möglichkeiten der Unterstützung in den eigenen vier Wänden, wie etwa „Essen auf Rädern“ oder „Mobiler Sozialer Hilfsdienst“ und berät sie gern.

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