Jugendliche brauchen Zukunftsaussichten. Sie finden beim ASB Bonn/Rhein-Sieg/Eifel zahlreiche Möglichkeiten etwas zu erleben, zu lernen oder sich zu engagieren. Im Schulsanitätsdienst können Schülerinnen und Schüler Erste Hilfe praktisch anwenden. Im freiwilligen sozialen Jahr haben junge Leute Gelegenheit, sich beruflich zu orientieren und sich für andere einzusetzen. Ausbildungs- und Studiengänge ermöglichen die Entwicklung einer zukunftssicheren Perspektive. Gemeinsame Freizeit mit viel Spaß und Aktion erleben Kinder und Jugendliche bei der Arbeiter-Samariter-Jugend.
Nach wie vor ist die Familie die soziale Mitte unserer Gesellschaft. Es gilt, sie stark zu machen. Familien in besonderen Notlagen erhalten beim ASB Bonn/Rhein-Sieg/Eifel individuell abgestufte Hilfen. Gleichzeitig sind diese flexiblen Angebote auch dafür da, Krisensituationen gar nicht erst entstehen zu lassen. Mediation kann bei der Konfliktlösung hilfreich sein. Familien werden durch Kinderkrankenschwestern bei der Pflege und Erziehung eines chronisch kranken Kindes entlastet. Alleinerziehende oder werdende Mütter erhalten Unterstützung bei der Bewältigung ihres Alltags. Sozialpädagogische und familientherapeutische Beratung und Begleitung arbeiten vorbeugend und fördern die Lebenskompetenzen von Eltern und Kindern.
Das Alter als Lebensabschnitt positiv zu gestalten ist das Ziel vieler Menschen. Respektvolle und kompetente Betreuung und Pflege durch die Sozialstationen des ASB Bonn/Rhein-Sieg/Eifel sind wichtige Möglichkeiten. Senioren, die eigenständig leben können, werden durch Serviceangebote wie Hausnotruf, Fahr- und Menüservice sowie Mobile soziale Dienste unterstützt. In der Tagespflege können alte Menschen zusammen mit geschulten Pflegekräften ihren Tag gemeinsam verbringen. Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen werden durch gezielte Angebote entlastet. Gesundheits- und Bildungskurse halten Senioren fit und bringen Freude ins Leben.
Für Menschen mit Behinderungen oder psychischer Erkrankung
Integrieren. Stärken. Selbstbestimmen.
Menschen mit Behinderungen, ob physisch oder psychisch, wollen möglichst selbstbestimmt leben. Deswegen ist beim ASB Bonn/Rhein-Sieg/Eifel oberstes Gebot: Jede Unterstützung muss die persönlichen Fähigkeiten und Bedürfnisse des Menschen Wert schätzen. Schwerstbehinderte können durch eine kompetente Begleitung studieren und arbeiten, sogar in einer eigenen Wohnung leben. Menschen mit psychischen Schwierigkeiten oder Suchtproblemen werden in Selbsthilfegruppen integriert und durch Therapieangebote gestärkt. In betreuten Wohnungen erhalten psychisch Kranke die individuellen Hilfen, die sie benötigen.
Häufig benötigen Menschen nur punktuell Unterstützung. Das kann eine kurze Fahrt zum Arzt sein oder eine warme Mahlzeit. Das kann aber auch eine Betreuung tagsüber in der Tagespflege für Senioren oder ein täglicher Pflegebesuch zu Hause sein. In der Tagesstätte des Sozialpsychiatrischen Zentrums können sich psychisch kranke Menschen die Hilfe holen, die sie benötigen. Der ASB Bonn/Rhein-Sieg/Eifel arbeitet an immer neuen Angeboten, damit seine Patienten und Kunden sich wohlfühlen.
In einer starken Gemeinschaft dabei sein und sich gegenseitig zu unterstützen – das ist die Idee der ASB-Mitgliedschaft. Über eine Million Menschen sind mittlerweile Mitglied im ASB. Allein der ASB-Bonn/Rhein-Sieg/Eifel hat über 16.000 Mitglieder, die seine Projekte unterstützen oder sich freiwillig engagieren im Besuchsdienst, der Rettungshundestaffel oder der Arbeiter-Samariter-Jugend. ASB-Mitglieder haben auch einige Vorteile: Sie erhalten z. B. die interessante Zeitschrift ASB Magazin mit Informationen aus der ASB-Welt. Sie haben mit der Mitgliedschaft eine Rückholversicherung abgeschlossen und können Angebote wie das Filmfrühstück in Troisdorf oder das reichhaltige Kursangebot des ASB in Anspruch nehmen.
Die vielfältigen Dienste des ASB Bonn/Rhein-Sieg/Eifel, dargestellt in bewegten Bildern – das ist das Ziel von ASB-TV in der Mediathek. Als sinnvolle Ergänzung zu den Internetseiten kann man sich hier über Angebote wie Hausnotruf, Menüservice, das Rund-um-Fit-Programm, die Rettungshunde, die Erste-Hilfe- Applikation oder den ehrenamtlichen Besuchsdienst durch kurze Filmbeiträge informieren. Das multimediale Angebot wird nach und nach ausgebaut – es lohnt sich also immer mal wieder in die Mediathek hineinzuschauen.
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